Bersenbrücker Kreisblatt, Ausgabe vom 20. Juli 2012, Seite 21, Ressort Lokales

Ideen für die Zeit nach der Schule

Projektwoche für IGS-Schüler
simk Fürstenau. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar. Aber dennoch ist es wichtig, sich Gedanken zu machen. Die Schüler des achten Jahrgangs der Integrierten Gesamtschule Fürstenau (IGS) beschäftigten sich mit dem, was eventuell nach der Schule anstehen könnte.
Dazu hatten die Sozialpädagogen Tanja Steinkamp und Kristin Tröster mit den Lehrern Karin Große-Holthaus und Manfred Swawola unterschiedliche Gäste in die Schule eingeladen.
Es trafen sich Polizisten, Vertreter der Bundeswehr, Erzieher, Friseure, Mechaniker, Kaufleute, Menschen aus medizinischen Berufen und Mediengestalter. Sie alle nahmen sich Zeit für Gespräche und für Beratungen. Die Schüler konnten sich der Situation des Vorstellungsgespräches unterziehen. Sie tüftelten mit Holz, beschäftigten sich mit finanziellen Fragen und begaben sich am PC in virtuelle Welten. Sie übten Erste Hilfe und trainierten Selbstverteidigung.
Ebenso gab es ein Angebot zum Wohlfühlen, für ein gutes Miteinander und für die Kreativität. So bot unter anderem Ralph Vorbach Improvisationstheater an, und die Studentin Sarah Thomas stellte Schulhofspiele vor.
Die intensive Woche der Berufsorientierung und Lebensplanung ermöglichte ein gutes Zusammenspiel zwischen Maßarbeit und Schule. Die Gemeinnützige Initiative Jugendarbeitslosigkeit
(GIJA) versorgte die Beteiligten durch ihren Catering-Service mit der notwendigen Energie.

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